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Bündnis für Infrastruktur NRW

Die notwendigen Infrastrukturvorhaben unseres Landes müssen zügig und effizient realisiert werden. Von entscheidender Bedeutung ist dafür die Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern. Wer „ja“ zu einem leistungsfähiges Verkehrswegenetz von morgen sagt, darf heute nicht „nein“ sagen, wenn gebaut werden soll. Verkehrsminister Michael Groschek, Finanzminister Norbert Walter-Borjans und Wirtschaftsminister Garrelt Duin haben daher am 20.09.2016  gemeinsam ein breites gesellschaftliches »Bündnis für Infrastruktur« ins Leben gerufen. Das Bündnis will den vielen Menschen im Land eine Stimme geben, die Sinn und Nutzen von Infrastrukturvorhaben erkennen und JA! sagen:

 

  • JA! wir wollen unsere Infrastruktur erhalten und ausbauen.
  • JA! wir können Großprojekte im Zeit- und Kostenrahmen erledigen.
  • JA! wir schaffen darüber eine breite gesellschaftliche Verständigung.
  • JA! wir stärken mit der Infrastruktur den gesamten Standort NRW.

 

Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Nordrhein-Westfalen sind dem Bündnis als erste Partner beigetreten. Liste der Bündnispartner.

 

 

WAS HABEN SICH DIE BÜNDNISPARTNER VORGENOMMEN?

 

  • Die Bündnispartner stärken das Verständnis für die Bedeutung einer funktionierenden Infrastruktur und heben die Vorteile hervor – für die Wirtschaft ebenso wie für die Bürgerinnen und Bürger.
  • Sie identifizieren Möglichkeiten zur Beschleunigung und Vereinfachung von Planungs- und Bauprozessen und treiben ihre Umsetzung voran.
  • Sie stoßen die Entwicklung und Anwendung neuer Formate der frühzeitigen Bürgerbeteiligung an und begleiten ihre praktische Erprobung.
  • Sie regen regionale Bündnisse für zentrale Infrastrukturvorhaben an.

Weiterführende Informationen:


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