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Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Ministerium

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


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Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


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Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


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Stadtentwicklung

Moderne Mobilität auf Schiene, Straße, Wasser und in der Luft

Informationen zu den Themen Straßenbau, Straßenverkehr, Radverkehr, öffentlicher Nahverkehr, Schifffahrt und Luftverkehr.


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Verkehr

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Informationen aus dem Ministerium

Verheerender Absturz eines Germanwings-Flugzeugs über Südfrankreich. Landesregierung zutiefst erschüttert.

Zum verheerenden Absturz des Germanwings-Flugzeuges auf dem Weg nach Düsseldorf erklärt Verkehrsminister Michael Groschek: 

„Ich bin erschüttert von dem schrecklichen Ereignis. Nordrhein-Westfalen trauert um die Opfer und ist in Gedanken bei den Angehörigen. Allen Betroffenen will ich meine tiefe Anteilnahme aussprechen. Die Ursache des Unglücks muss zweifelsfrei geklärt werden. Luftverkehr muss ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten.“

 

Für Angehörige wurden die folgenden zentralen Rufnummern eingerichtet:

Auswärtiges Amt: 030 5000 3000

Flughafen Düsseldorf: 0800 7766350

Germanwings/Airbus: 0800 1133 5577

 

Minister Groschek hat alle Termine einschließlich des für morgen, 25.3., geplanten Parlamentarischen Abends "Infrastruktur - Investition und Innovation" in Berlin abgesagt.

Bund blockiert Schienenpersonennahverkehr: Länder rufen Vermittlungsausschuss an

SPNVDer Bundesrat ruft erstmals in der laufenden Legislaturperiode den Vermittlungsausschuss an. Grund ist die Weigerung des Bundes, den regionalen Schienenverkehr in der anstehenden Neufassung des Regionalisierungsgesetzes auskömmlich zu finanzieren. Dazu erklärt Verkehrsminister Michael Groschek: "Tagtäglich erleben wir, dass unsere Regional- und Nahverkehrszüge in der Rushhour ihre Kapazitätsgrenzen weit überschreiten. Die Zahl der Berufspendler wächst stetig. Alle Bundesländer sind sich einig: Wir müssen und wollen dieser Realität Rechnung tragen. Der Bund muss sich einen Ruck geben und deutlich mehr Mittel bereitstellen. Die Fahrgäste dürfen nicht zur Geisel der Bund-Länder-Finanzverhandlungen werden. Die Aufgabenträger brauchen jetzt eine Perspektive, damit sie ein bedarfsgerechtes, leistungsfähiges Verkehrsangebot auf der Schiene sicherstellen können."

weitere Informationen

(Bild: ©VRS)

Minister legt Landesstraßenerhaltungsprogramm 2015 vor

LandstrasseDas Landesstraßennetz umfasst mit rund 13.000 km etwa 10 Prozent aller Straßen in Nordrhein-Westfalen. Auch die landeseigene Infrastruktur ist "in die Jahre gekommen" und in Teilen schadhaft geworden. Die Landes- regierung räumt daher dem Straßenerhalt Vorrang vor dem Neubau ein und investiert stetig mehr in die Erhaltung der Landesstraßen. Der Finanzmittelansatz von 90 Mio. € im Landeshaushalt 2014 dementsprechend auf 100 Mio. € im Landeshaushalt 2015 erhöht worden. Das Programm für die Erhaltung der Landesstraßen in 2015 ist auf der Grundlage dieses Ansatzes erstellt worden.

Hier geht es zur Programmliste für das Jahr 2015.

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