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Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Ministerium

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


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Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


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Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


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Stadtentwicklung

Moderne Mobilität auf Schiene, Straße, Wasser und in der Luft

Informationen zu den Themen Straßenbau, Straßenverkehr, Radverkehr, öffentlicher Nahverkehr, Schifffahrt und Luftverkehr.


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Verkehr

Inhaltsbereich

Informationen aus dem Ministerium

Schlösser für den Staatsgast – Schönhausen und Augustusburg. Staatsbesuche im geteilten Deutschland

von links: Frau MdL Dagmar Andres, Minister Michael Groschek, Herr Jörg Kirschstein (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg SPSG und dort Leiter Schloss Schönhausen in Berlin), Frau Christiane Winkler (Schlösserverwaltung Brühl) und Heinz R. Kracht (Leiter Schlossverwaltung Brühl)Hier die britische Queen und Königin Juliana der Niederlande, dort Fidel Castro und der jugoslawische Präsident Josip Tito mit Gattin Jovanka Broz – der Umgang mit den prominenten Besuchern, die in den Residenzen der beiden deutschen Staaten empfangen wurden, ist das Thema einer Ausstellung im kommenden Jahr. Foto: SV Brühl, Frau Filomena Carbone

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Land NRW und Stadt Düsseldorf vereinbaren globales Förderbudget für den sozialen Wohnungsbau

Minister Groschek und Oberbürgermeister Geisel vereinbaren ein globales Förderbudget für den sozialen WohnungsbauBauminister Michael Groschek hat mit dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel eine Zielvereinbarung über die Bereitstellung globaler Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau unterzeichnet. Darin garantiert das Land der Landeshauptstadt Düsseldorf bis einschließlich 2017 ein jährliches Mindestbudget in Höhe von 40 Millionen Euro. Mit diesen Mitteln sollen jährlich rund 1.000 Wohnungen mit Landesmitteln gefördert werden, damit anschließend bezahlbare Mietkonditionen angeboten werden können. Falls erforderlich, wird das Land weitere Mittel zur Verfügung stellen.

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Bauministerium und NRW.BANK wollen Wohnraum für Flüchtlinge schaffen

Mehr bezahlbarer Wohnraum auch für Menschen, die vor Krieg, Gewalt und Verfolgung geflüchtet sind – das ist das Ziel von Bauminister Michael Groschek und der NRW.BANK. Zu der im Sommer aufgelegten Richtlinie zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge (RL FLÜ) ist jetzt ein Leitfaden erschienen. Darin wird anschaulich dargestellt, in welchen Kommunen, in welcher Höhe, für welche Maßnahmen und unter welchen Voraussetzungen eine Förderung möglich ist. „Wir wollen keine zentralen Wohnlager oder Container-Städte, sondern dezentrale Wohnquartiere für Asylsuchende schaffen“, sagte Minister Groschek zur Einführung des Programms. „Die Flüchtlinge haben oftmals schreckliches Leid erfahren und sollen sich bei uns möglichst schnell wohl fühlen.“

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