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Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


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Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


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Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


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Stadtentwicklung

Moderne Mobilität auf Schiene, Straße, Wasser und in der Luft

Informationen zu den Themen Straßenbau, Straßenverkehr, Radverkehr, öffentlicher Nahverkehr, Schifffahrt und Luftverkehr.


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Verkehr

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Informationen aus dem Ministerium

Fast 261 Millionen Euro für den Städtebau: Land, Bund und EU fördern mehr als 200 Projekte in NRW

Stadtentwicklungsprogramm_2016Innovativ sind sie – und gewinnbringend für die Bürgerinnen und Bürger: 217 Projekte in NRW erhalten in diesem Jahr Mittel aus dem Städtebauförderprogramm. Dafür investieren Land, Bund und die Europäische Union fast 261 Millionen Euro.

„Unsere Städte und Gemeinden stehen durch gesellschaftliche Veränderungen, den demographischen Wandel und den Zuzug von Flüchtlingen vor großen Herausforderungen – mit dem Städtebauförder- programm greifen wir ihnen unter die Arme“, sagte Bau- und Stadtentwicklungsminister Michael Groschek. „Besonders positiv ist, dass wir mit knapp zwei Dritteln des Programm- volumens Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen unterstützen können, die sich in einer schwierigen Haushaltssituation befinden."

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Städtebauförderprogramm 2016

Bezahlbare, sichere und effiziente Mobilität: 57 Kommunen machen beim „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ mit

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Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man Carsharing-Angebote und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“. In diesem Netzwerk schließen sich 57 Kommunen zusammen, um mithilfe des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen. Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Verkehrsministerium, hat den teilnehmenden Kommunen nun die Mitgliedsurkunden übergeben: „Die Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen. Dazu zählt auch, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil sind – ob mit dem ÖPNV, dem eigenen Auto, dem Rad oder einem Carsharing-Fahrzeug. Das „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln.“

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Weltweit einzigartiger Radschnellweg: Ministerpräsidentin Kraft und Minister Groschek setzen Spatenstich für nächsten Abschnitt des RS1

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Es geht voran beim bundesweit ersten Radschnellweg, der einmal die Städte Hamm, Dortmund, Bochum, Essen, Mülheim und Duisburg auf einer Länge von 101 Kilometern miteinander verbinden wird. Nachdem im vergangenen Jahr die Strecke vom Hauptbahnhof Mülheim an der Ruhr bis zur Stadtgrenze Essen eröffnet worden ist, hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft heute gemeinsam mit Verkehrsminister Michael Groschek den Spatenstich für den nächsten Abschnitt gesetzt. Dieses 600 Meter lange Teilstück reicht vom Mülheimer Hauptbahnhof bis zur Ruhrbrücke und führt so das weltweit beachtete Projekt fort. Für die querungsfreie Verbindung durch die Mülheimer Innenstadt wurde die stillgelegte Trasse der Rheinischen Bahn genutzt. Nach der Fertigstellung verbindet der Rad- und Fußweg die Hochschule Ruhr West, die sich gerade im Aufbau befindet, mit der neuen Ruhrpromenade, dem zentralen Rathausmarktplatz und dem Hauptbahnhof.

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Veranstaltungen

Veranstaltungen

Aktuelle Informationen

Woche des Respekts

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Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf

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Flüchtlings App

Welcome to NRW

www.welcome-to.nrw/app

Stimmt!

Im Kreis Coesfeld sammeln die Menschen ihren Kompost und machen daraus Biogas, das direkt in das Erdgasnetz eingespeist wird. Das schont das Klima und die Geldbeutel!

Erfahren Sie hier mehr zum Klimaschutz als Fortschritssmotor und die Klima.Expo NRW

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