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Bauaufsicht

Bauaufsicht

Damit die geltenden Vorschriften bei Bauvorhaben tatsächlich eingehalten werden, haben die einzelnen Bundesländer Bauaufsichtsbehörden eingerichtet.

Der organisatorische Aufbau der Bauaufsichtsbehörden in NRW ist dreistufig: untere, obere und oberste Bauaufsichtsbehörde. Ansprechpartner für die Bürger ist in der Regel die untere Bauaufsichtsbehörde. Dies kann die Stadt oder Gemeinde sein. Bei kleineren Gemeinden mit weniger als 25 000 Einwohnern ist der Kreis untere Bauaufsichtsbehörde. Für genehmigungspflichtige Vorhaben ist bei der unteren Bauaufsichtsbehörde eine Baugenehmigung zu beantragen. Erst wenn die Baugenehmigung erteilt worden ist, darf gebaut werden.

Da die Landesbauordnung nur die am häufigsten vorkommenden üblichen Arten oder Nutzungen baulicher Anlagen erfasst, richten sich die Anforderungen der BauO NRW in erster Linie an Wohngebäude. Für Sonderbauten - wie etwa Schulen, Sportstadien, Theater, Großgaragen oder Hochhäuser – gibt es Sonderbauvorschriften.

Auch die Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung - wie Feuerungs-, Lüftungs- und Leitungsanlagen- werden durch eigene Verordnungen oder Richtlinien ergänzt.

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