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Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Ministerium

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


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Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


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Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


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Stadtentwicklung

Moderne Mobilität auf Schiene, Straße, Wasser und in der Luft

Informationen zu den Themen Straßenbau, Straßenverkehr, Radverkehr, öffentlicher Nahverkehr, Schifffahrt und Luftverkehr.


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Verkehr

Inhaltsbereich

Informationen aus dem Ministerium

„Wir fördern Heimat in NRW“ – Minister Groschek lädt zur „Sommerakademie“ in Düsseldorf

SommerakademieWas kann Politik dazu beitragen, damit viele Menschen in NRW nicht nur Wohnraum, sondern auch „Heimat“ finden und erleben? Und zwar Heimat in einem lebendigen Quartier mit guter Infrastruktur und intakten sozialen Netzwerken. Mit guter Nachbarschaft eben. Diesen Fragen widmete sich NRW-Städtebauminister Michael Groschek am 22. August 2016 gemeinsam mit rd. 100  Akteuren der Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie der Stadtplanung auf der diesjährigen Sommerakademie. Im gemeinsamen Austausch wurde deutlich, dass mehr Wohnraum in Quartiere eingebettet werden muss, der z.B. auch mittels Betreuungsangebote als Heimat und Ort der Geborgenheit empfunden wird. „Hierzu müssen wir auch die vertikale Verdichtung in den Städten und neue Wohnformen zulassen“  sagte Minister Groschek. Das NRW-Städtebauministerium fördert schon jetzt Heimat für Menschen messbar und mit wachsendem Fördervolumen: Neben bezahlbaren, sozialen Wohnraum und Quartiere, in denen Menschen Orientierung  und Geborgenheit im alltäglichen (Wohn-) Umfeld finden können, sind Initiativen zur Kooperation von Stadt und Umland im Metropolraum Rhein-Ruhr sowie von Bürgerwerkstätten ins Leben gerufen worden. Bild: MBWSV/Beutner

Video Sommerakademie - Wir fördern Heimat

Quartiersakademie

StadtUmland.NRW

Wohnraumfoerderung

„Zukunft – Wohnen – NRW“: Minister Groschek besucht herausragende Wohnungsbauprojekte im Rheinland

FotoWie muss ein Stadtteil aussehen, damit sich die Menschen vor Ort wohl fühlen, möglichst bis ins hohe Alter? Wohnungsbauminister Michael Groschek hat auf seiner Quartiersbereisung „Zukunft – Wohnen – NRW“ drei vorbildliche Projekte besichtigt: Das Quartier „Grüner Weg“ der GAG Immobilien AG in Köln, das Projekt Neuss-Weckhoven des Neusser Bauvereins und das Projekt Düsseldorf-Heerdt der Rheinwohnungsbau GmbH. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie Vorteile von vertikalem Bauen und urbaner Verdichtung demonstrieren, hochpreisigen mit öffentlich gefördertem Wohnraum mischen oder Gewerbe, Kultur und Wohnen miteinander verbinden. „Die drei Wohnungsunternehmen haben genau das aufgebaut, was ich mir immer wünsche: Quartiere, die den Menschen nicht nur bezahlbaren Wohnraum bieten, sondern auch Heimat vor der Haustür schaffen“, sagte Groschek auf der Tour. Foto: MBWSV/Molls

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Fast 261 Millionen Euro für den Städtebau: Land, Bund und EU fördern mehr als 200 Projekte in NRW

Stadtentwicklungsprogramm_2016Innovativ sind sie – und gewinnbringend für die Bürgerinnen und Bürger: 217 Projekte in NRW erhalten in diesem Jahr Mittel aus dem Städtebauförderprogramm. Dafür investieren Land, Bund und die Europäische Union fast 261 Millionen Euro.

„Unsere Städte und Gemeinden stehen durch gesellschaftliche Veränderungen, den demographischen Wandel und den Zuzug von Flüchtlingen vor großen Herausforderungen – mit dem Städtebauförder- programm greifen wir ihnen unter die Arme“, sagte Bau- und Stadtentwicklungsminister Michael Groschek. „Besonders positiv ist, dass wir mit knapp zwei Dritteln des Programm- volumens Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen unterstützen können, die sich in einer schwierigen Haushaltssituation befinden."

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Städtebauförderprogramm 2016

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