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Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

 


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Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


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Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


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Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


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Moderne Mobilität auf Schiene, Straße, Wasser und in der Luft

Informationen zu den Themen Straßenbau, Straßenverkehr, Radverkehr, öffentlicher Nahverkehr, Schifffahrt und Luftverkehr.


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Informationen aus dem Ministerium

Minister Groschek stellt Verkehrssicherheitsprogramm NRW 2020 vor

Minister Groschek stellt das neue Verkehrssicherheitsprogramm vorEine kurze Unachtsamkeit, der Blick aufs Handy oder Übermüdung – ein Unfall im Straßenverkehr ist schnell passiert. Weniger Unfälle und die Minderung der Folgen stehen nach wie vor an erster Stelle der Verkehrssicherheitsarbeit im Land. Daher hat Verkehrsminister Michael Groschek jetzt das Verkehrssicherheitsprogramm NRW 2020 vorgestellt. „Unser langfristiges Ziel ist es, dass kein Mensch im Straßenverkehr verletzt oder getötet wird – die Vision Zero“, sagte Minister Groschek. „Die Daten zeigen, dass sich unsere Arbeit in den vergangenen Jahren gelohnt hat: Von 2004 bis 2014 ist die Zahl der Verkehrstoten um fast 40 Prozent gesunken, die Zahl der Schwerverletzten um 15 Prozent.“ Allerdings seien das noch immer zu viele Unfallopfer. „Deshalb müssen wir unsere Arbeit konsequent fortsetzen und noch weiter verbessern.“ Foto: MBWSV, Beutner

Mehr zum Verkehrssicherheitsprogramm NRW 2020

 

Wohnungsbauoffensive: Minister Groschek trifft Bauwirtschaft

Bauwirtschaft gesamt2Um den zusätzlichen Bedarf an Wohnungen in den kommenden Jahren decken zu können, ist es notwendig, dass alle Akteure an einem Strang ziehen. Darum hat Minister Michael Groschek als weiteren Schritt seiner Wohnungsbauoffensive Bauwirtschaft und Baugewerkschaft ins Ministerium eingeladen.

Im Spitzengespräch mit dem Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen, den Baugewerblichen Verbänden Nordrhein und Westfalen, der IG BAU sowie der Architektenkammer und Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen diskutierten die Beteiligten Themen wie Modulbauweise, Senkung der Baukosten, steuerliche Vergünstigungen sowie Bauerleichterungen. In Kürze wird es auf Arbeitsebene im Rahmen eines runden Tisches weitere Gespräche zwischen den Akteuren der Bauwirtschaft und den zuständigen Ressorts der Landesregierung über Themen wie zum Beispiel Finanzierung und Qualifizierung geben.

Minister Groschek dankte allen Beteiligten, die an der Bauumsetzung beteiligt sind. „Wir brauchen eine Willkommenskultur für den sozialen Wohnungsbau“, sagte NRW-Bauminister Michael Groschek. „Darum ist es gut und wichtig, dass Bauwirtschaft, Baugewerkschaft und Politik in einem Boot sitzen. Die Herausforderung, Wohnraum für alle zu schaffen, ist nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung zu schaffen.“

Minister Groschek berät Wohnungsbauoffensive mit Regierungspräsidenten

Regierungspräsidenten_500x333Die Zuwanderung von Flüchtlingen erhöht den Bedarf an Wohnraum in Nordrhein-Westfalen, vor allem im sozialen Wohnungsbau. Um die Bautätigkeit weiter anzukurbeln, hat Minister Groschek eine Wohnungsbauoffensive ins Leben gerufen. In Düsseldorf traf er nun die Regierungspräsidentinnen und den Regierungspräsidenten aller fünf Regierungsbezirke, um mit ihnen u.a. die Möglichkeiten einer regionalspezifischen Baulandmobilisierung zu diskutieren.

Link zu weiteren Informationen über die Wohnungsbauoffensive

Im Bild (v.l.n.r.): Diana Ewert, Anemarie Lütkes, Gisela Walsken, Marianne Thomann-Stahl, Michael Groschek, Reinhard Klenke (Foto: MBWSV/ Molls) 

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